Archiv der Kategorie 'Die Flora'


Weinkultur auf El Hierro

Dienstag, den 20. Januar 2009
Auf der kleinsten der Kanarischen Inseln, El Hierro, wird genauso Wein angebaut wie auf den anderen Inseln des Kanarischen Archipels. Das bekannteste Weinanbaugebiet auf El Hierro ist El Golfo, rund um den Ort Sabinosa. Der fruchtbare Boden vulkanischen Ursprungs ist besonders geeignet für den Anbau von Wein. Ein hoher Gehalt an Mineralien in der Erde trägt positiv zum Anbau und der Entwicklung der Trauben bei. Des Weiteren begünstigt das gute Klima auf El Hierro den Anbau der Weintrauben. Allerdings ist die Anbauweise nicht einfach, da die Region um El Golfo recht steil und uneben ist. Aus diesem Grund wurden lauter Terrassen angelegt, um das Gebiet für den Weinanbau maximal nutzen zu können. Die köstlichen Früchte reifen also aufgrund der Mineralien im Boden und der Sonne der Kanarischen Inseln unter besonders günstigen Konditionen. Auf El Hierro ist die Herstellung von Weißwein und Rosé Wein dominierend, während der Rotwein eher selten ...
Autor: Anna

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Abriss im Naturschutzgebiet

Mittwoch, den 20. August 2008
Die Naturschützer APMUN (Agencia de Protección del Medio Urbano y Natural) haben Anfang des Jahres ein neues Gebäude im Naturschutzgebiet Lomo de los Cardos auf El Hierro gesehen. Das Gebäude war rund 50 Quadratmeter groß und es ist ein einstöckiges Haus gewesen. Laut des Gesetzes 170 und Artikel 166 über kanarische Territoriumsordnung und Naturschutzgebiete Gemeinde Valverde stand das Haus dort illegal. Dem Bauherr drohte eine Strafe von über 9,5 Millionen Euro. Reisst der Bauherr das Gebäude nicht selber ab, sondern muß es zwangsabgerissen werden, so hätte er mit einer noch höheren Geldstrafe zu rechnen gehabt. Dazu hatte er lediglich einen Monat Zeit. Der Bauherr hat das komplette Grundstück wieder in seinem alten Ursprung, gebracht und kann somit mit einer Strafminderung von 90% rechnen.
Autor: Thomas

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Durch Unwetter verherende Landwirtschaftsverluste

Freitag, den 20. Juni 2008
Die Inselregierung hat die Landwirtschaftsverluste vom 20. bis 23. Januar auf El Hierro auf eine Summe von rund 5 Millionen Euro geschätzt. So der Inselprä­sident Tomás Padrón während eines Besuches des kanarischen Präsidenten Paulino Rivero. Das Unwetter hatte damals ungefähr 170 Hektar Landwirtschaft nieder gemacht und somit tropische Ananas und Bana­nen aber auch vor Mangos, Papayas und Zitrusfrüchten kein Halt gemacht. Die Straßen, die wegen des Sturms gesperrt worden waren, die sind mittlerweile auch wieder frei gegeben. Damals ist ein Strommast umgekippt, welche der Sturm von 120kmh die Std. mitgenommen hatte. Über 4000 Menschen waren derzeit ohne Strom, das ist fast die hälfte der Inselbevölkerung gewesen.
Autor: Thomas

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Starker Steinschlag

Sonntag, den 15. Juni 2008
Auf der Insel El Hierro in Guinea hat ein starker Steinschlag die Aufzucht der Riesenechsen stark gefährdet. Gerade mal 200 Meter neben der Aufzucht kam ein heftiger Steinschlag den Hang hinunter. Wie durch ein Wunder wurde trotzdem niemand verletzt und das Öko - Museum was unmittelbar neben dran steht, wurde auch nicht getroffen. Es sind fast 3 Tonnen an Gestein runter gekommen und das, in das Naturschutzgebiet wo die Echsen auch frei leben. Die Ursache des Steinschlages sei angeblich die schlimmen Unwetter aus dem Jahre 2007. Wie stark die freilaufenden Echsen betroffen sind, ist bisher noch unklar. Wer mehr über diese Riesenechsen erfahren möchte, schaut einfach auf den unten folgenden Link. Riesenechsen
Autor: Thomas

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La Restinga

Donnerstag, den 24. Mai 2007
... Wir schlugen die kurvenreiche, schmale Straße über Fronteras zum Mirador de las Playa ein.
Von diesem Aussichtsplatz hat man eine wunderbare Aussicht auf "La Playa" mit dem bekannten Roque Bonanza.

Aussicht vom Mirador de la Playa, El Hierro
Mirador de la Playa



Roque Bonanza aus Mirador de la Playa, El Hierro
Roque Bonanza vom Mirador de la Playa



Weiter ging´s nach "San Andres" über "El Pinar" in den Süden der Insel nach "La Restinga". Beeindruckend ist die Ruhe, die man auf El Hierro spürt. Die Dörfer bestehen aus wenigen Häusern, die Natur überwiegt und es gibt kaum Gegenverkehr. La Restinga ist mein persönlicher Lieblingsplatz auf El Hierro.
Hafen La Restinga, El Hierro
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