Archiv der Kategorie 'Natur'


Sanfter Tourismus auf El Hierro

Samstag, den 26. September 2009
Die drei Grundideen des Sanften Tourismus sind: 1) Die Natur des bereisten Landes nicht schädigen 2) die Natur so intensiv und nah wie möglich erleben 3) sich der Kultur des bereisten Landes anpassen Für diese Art von Tourismus ist eine so ursprüngliche Insel wie El Hierro besonders geeignet. Alle anderen Arten von Tourismus könnten für die kleine kanarische Insel eine Bedrohung darstellen. Normalerweise wird auch die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln beim sanften Tourismus berücksichtigt. Die Gäste bewegen sich außerdem in der traditionellen Form der Bewohner fort, meistens zu Fuß, per Pferd oder mit Booten. Beim Sanften Tourismus wird dem Besucher die Kultur und Tradition des Urlaubslandes so dargelegt wie Sie tatsächlich ist. Es werden themenbezogene Ausflüge und Wanderungen unternommen. Der sanfte Tourismus ist das Gegenteil des Massentourismus. Man beutet das Urlaubsland in keiner Weise aus, berücksichtigt die Gegebenheiten des Landes und geht sanft mit der Natur um. Auf El Hierro wird immer ...
Autor: Anna

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Der heilige Baum Garoe

Freitag, den 20. März 2009
El árbol santo, der heilige Baum wird der Garoé auch gern genannt. Er ist eine Besonderheit und eines der Wahrzeichen der Kanarischen Insel El Hierro. Garoe Schild Der Garoé Baum wurde von den Ureinwohnern der Insel, den Bimbaches, als Heiligtum verehrt, da er ihnen Wasser spendete. Der Baum befand sich in einer hoch gelegenen Zone, dem Nordwest Passat ausgeliefert. Die tief liegenden Wolken sorgten darür, dass der Baum Wasser filtern konnte. Das Wasser tropfte an seinen Blättern ab wie Regen. Mehrere Liter Wasser wurden täglich vom Garoé aus den Wolken gefiltert. Da der Baum besonders gross war und seine Baumkrone selbst bei Trockenzeiten Wasser regnen lies, trug er zum problemlosen Überleben der Bimbaches bei. Garoe, der heilige Baum...
Autor: Anna

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Weine von El Hierro

Dienstag, den 20. Januar 2009
Weinkultur auf El Hierro Auf der kleinsten der Kanarischen Inseln, El Hierro, wird genauso Wein angebaut wie auf den anderen Inseln des Kanarischen Archipels. Auf El Hierro gibt es einige Weinanbaugebiete. Das bekannteste Weinanbaugebiet auf El Hierro ist El Golfo, rund um den Ort Sabinosa. Der fruchtbare Boden vulkanischen Ursprungs ist besonders geeignet für den Anbau von Wein. Ein hoher Gehalt an Mineralien in der Erde trägt positiv zum Anbau und der Entwicklung der Trauben bei. Des Weiteren begünstigt das gute Klima auf El Hierro den Anbau der Weintrauben. Allerdings ist die Anbauweise nicht einfach, da die Region um El Golfo recht steil und uneben ist. Aus diesem Grund wurden lauter Terrassen angelegt, um das Gebiet für den Weinanbau maximal nutzen zu können. Die köstlichen Früchte reifen also aufgrund der Mineralien im Boden und der Sonne der Kanarischen Inseln unter besonders günstigen Konditionen. Auf El Hierro ist die Herstellung ...
Autor: Anna

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Vulkaninsel El Hierro

Samstag, den 20. September 2008
Natürlich ist auch El Hierro wie eigentlich die meisten anderen Inseln dieser Welt auch, eine Insel, die aus Vulkanasche besteht. Der eine oder andere wusste es vielleicht schon, aber die Insel ist mit 1,12 Millionen Jahren die Jüngste von allen Kanareninseln. Alle anderen Inseln haben eine dreiphasige Entstehungsgeschichte. Doch diese hier, El Hierro, befindet sich noch in der ersten Phase.

Man sagt ja auch, dass man ein Y sieht, wenn man einige Städte verbindet und sich die Insel von oben anschaut. Das kommt daher, daß das Magma den Meeresboden aufgerissen hat. Die Insel im Allgemeinen formte sich nur aufgrund des Y. Die Lavamassen, die da die Erde bedecken, sind im Süden, Westen und auch ein bisschen im Norden zu finden.
Das letzte Erdbeben  war im Jahre 1793 und das Magma floss die schon früher entstandenen, alten Abhänge des ...
Autor: Thomas

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Abriss im Naturschutzgebiet

Mittwoch, den 20. August 2008
Die Naturschützer APMUN (Agencia de Protección del Medio Urbano y Natural) haben Anfang des Jahres ein neues Gebäude im Naturschutzgebiet Lomo de los Cardos auf El Hierro gesehen. Das Gebäude war rund 50 Quadratmeter groß und es ist ein einstöckiges Haus gewesen. Laut des Gesetzes 170 und Artikel 166 über kanarische Territoriumsordnung und Naturschutzgebiete Gemeinde Valverde stand das Haus dort illegal. Dem Bauherr drohte eine Strafe von über 9,5 Millionen Euro. Reisst der Bauherr das Gebäude nicht selber ab, sondern muß es zwangsabgerissen werden, so hätte er mit einer noch höheren Geldstrafe zu rechnen gehabt. Dazu hatte er lediglich einen Monat Zeit. Der Bauherr hat das komplette Grundstück wieder in seinem alten Ursprung, gebracht und kann somit mit einer Strafminderung von 90% rechnen.
Autor: Thomas

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Kategorien: -> Insel El Hierro, Die Flora, Natur, Valverde