Archiv der Kategorie 'Tiere'


Tauchparadies el Hierro

Sonntag, den 20. April 2008
Durch das Fischfangverbot in einigen Naturschutzgebieten wie Punta la Restinga wurde die Vermehrung von etlichen Fischarten an der genannten Küste ermöglicht. Dies führte dazu dass die Insel el Hierro viele Taucher weltweit angezogen hat und dadurch der Tauchturismus angekurbelt wurde. Ausserdem bietet diese Vermehrung allerleier Fischarten auch den lokalen Fischern mehr Verdienstmöglichkeiten. Die steil abfallenden Felsküsten bieten dem Tauchabenteurer Begegnungen mit Spezien wie Rochen, Haien, Delfinen, Walen und Barrakudas. Ein weiteres Ziel für alle Tauchbegeisterten ist el Bajon, eine fast 100 Meter hohe Felsspitze die aus dem Meer aufragt, vor der Punta la Orchilla, wo heute ein Leuchtturm steht.
Autor: Anna

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SWR – El Hierro

Samstag, den 29. September 2007
Soeben habe ich die El Hierro Sendung auf SWR gesehen. Es wurden sehr schöne Landschaftsaufnahmen gezeigt! Kurz das Wichtigste aus der Sendung zusammengefasst: El Hierro ist die urigste und wildeste der kanarischen Inseln, die unverfälschte Natur begeistert jeden Naturliebhaber. Wahrzeichen der Insel und Symbol für die harte Arbeit der Bauern sind die uralten Wacholderbäume, die vom Wind stark verformt auf dem 3 Millionen Jahre alten Lavagestein wachsen. Dann ging es noch um die Heilquelle Pozo de la Salud, um die Pension einer Deutschen in El Pinar und um wunderschöne Wanderungen durch Nadelwälder und unwirklich scheinende Wälder mit Moosen und Flechten, in denen man plötzlich versteht, wie die Einheimischen früher auf die Idee gekommen sind, daß es hier Geister gibt. Wenn man noch höher wandert, wachsen irgendwann nur noch mannshohe Heidesträucher auf der Lava. Und ganz oben hat man einen fantastischen Ausblick. In La Sabina, El Pinar gibt ...


Nachwuchs: Rieseneidechsen auf El Hierro

Sonntag, den 9. September 2007
Die endemischen Rieseneidechsen von El Hierro haben Junge bekommen! Seit Mitte August sind schon mehr als 15 junge Rieseneidechsen geschlüpft, und es gibt noch viele weitere Eier, aus denen weiterer Nachwuchs entschlüpfen wird. Die Aufzuchtstation und wir alle freuen uns über diesen Zuchterfolg, zumal die Station nicht von dem Sturm im Januar verschont geblieben worden war (damals starben über 180 dieser seltenen Eidechsen). Jetzt liegt also die ganze Hoffnung auf den nächsten Generationen, die sich aus den verbleibenden 78 Exemplaren der Echsen (lateinischer Name: Lagarto Gigante) entstehen werden.
Rieseneidechsen - Lagarto Gigante von El Hierro
Rieseneidechsen - Lagarto Gigante von El Hierro
Bildquelle: Elpais.com
Autor: Ana

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Nachwuchs der Lagarto Gigante

Montag, den 23. Juli 2007
Für Ende August/Anfang September wird ein großer Nachwuchs der vom Aussterben bedrohten Rieseneidechsen Largarto Gigante in La Frontera erwartet. In dem Zentrum zur Erhaltung der Lagarto Gigante (Centro de Reproduccion del Lagarto Gigante de El Hierro) in Valle del Golfo haben bereits vier Weibchen die ersten Eier gelegt, wie die Inselregierung von El Hierro mitteilte. Im Januar starben 182 Exemplare bei schweren Unwettern, der aktuelle Bestand des Zentrums verringerte sich auf nur noch 78 Tiere. Am 21. Juni legte das erste Weibchen neuen Eier, danach erhöhten drei weitere Weibchen die Anzahl der Eier auf insgesamt 36 Eier. Bei acht Weibchen wird noch auf die Eiablage gewartet. Die Weibchen können bis zu zwölf Eier legen, so daß man mit einem großen Nachwuchs rechnen kann.
Autor: Lorena

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Frontera und Golfo Tal

Donnerstag, den 17. Mai 2007
... Nach der Besichtigung von César Manriques Baukunst, die immer wieder beeindruckt, weil er die Natur so genial in seine Architektur integrierte, und den wunderschönen Aussicht von Mirador de la Peña über Frontera und dem GolfoTal,
Aussicht aus Mirador de la Peña über Frontera, El Hierro
Restaurant Mirador de la Peña von Cesar Marique

Aussicht aus Mirador de la Peña über Frontera, El HierroAussicht aus Mirador de la Peña über Frontera und Valle del Golfo

ging es weiter zum "Lagartario" (Eidechsenmuseum) in Frontera, Valle del Golfo. Auf El Hierro gibt es eine einzigartige Eidechsenart. Unser netter Begleiter David überredete uns das Lagartario und das mitinbegriffene Bimbachen-Dorf Casas Guinea (Eingborenen-Dorf) zu besichtigen. Das war eine gute Idee! ;) Wenn man in so einem Steindörfchen steht, fühlt man sich um mindestens 100 Jahre ...